Zu diesem Ergebnis kommt eine breite internationale Bevölkerungsbefragung, die unter der Schirmherrschaft des Commonwealth Funds in 11 Ländern durchgeführt und in Washington präsentiert wurde. Die Befragten in der Schweiz kritisierten neben der mangelnden Koordination in der Behandlung auch den lückenhaften Informationsfluss zwischen Arzt und Patienten und die Behandlungsfehler. Die Koordinierte Versorgung ist denn auch Thema der zweiten nationalen Konferenz Gesundheit2020, die im Januar 2015 stattfinden wird.
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(Quelle: Bundesamt für Gesundheit, 20.11.2014)